Oberbayerntour 2026 – Tag Neun

Ulm – Nördlingen – Rothenburg – Fürth bzw. Gundelsheim

Ulm – Kloster Neresheim – Nördlingen – Romantische Straße – Dinkelsbühl – Rothenburg ob der Tauber – Bad Windsheim – Neustadt an der Aisch – Fürth / Gundelsheim

Im Centro Hotel Stern in Ulm konnten wir bereits um 7 Uhr Morgens frühstücken. Um 8 Uhr ging es dann auf unsere letzte Etappe. Unsere Roller standen sicher in der Tiefgarage und wir fuhren mit unseren Rollern dem Aufzug nach oben – ist ja auch nicht alltäglich. Wir manövrierten uns durch Ulm hindurch und fuhren durch Heidenheim, weil das Navi durch neue Straßenführungen verwirrt war. Nach Giengen musste wir deshalb ein wenig zurück fahren. Somit kamen wir püntklich um 10 Uhr in Giengen an der Brenz an. Dort ist das Stammhaus der Firma Steiff und wir besuchten das beeindruckende Steiff-Museum. Es gibt auch einen Shop, in dem man die ganzen Steifftiere kaufen kann – Teddybären, Elefanten, Tiger, Löwen, Giraffen, Eisbären, Pferde, Affen, Kühe und was weiß ich noch alles. Das beginnt vom kleisten Stofftier bis zum Bären, der fast so hoch wie ein Haus ist.

Knopf ist einer der allerersten Teddybären
Entspannte Grundhaltung – meine Lieblingsübung

Bibi Blocksberg läßt grüßen

Ein Häschen kommt selten allein

Ha, ha, Hasen – und alle sind gut drauf

Reinhard kann sich gerade noch festhalten

Bitte etwas Geduld – nun kommt noch ein kleines Filmchen

Den Besuch der Abtei Neresheim haben wir ausgelassen, denn wir wollten endlich wieder nach Hause.

In Nördlingen haben wir dann Halt gemacht und uns die Innenstadt ein wenig angesehen und wir haben im Bayrisch Pub fein gespeist. 

Dinkelsbühl und Feuchtwangen ließen wir ebenfalls links liegen.

In Rothenburg o.d. Tauber war dann Schluß mit lustig, wir hatten einen übergroßen Durst und sonstige Bedürfnisse. Das Restaurant, daß gleich neben der Straße lag, hatte leider noch geschlossen und somit suchten wir zuerst einmal einen Zugang zur Stadt. Der Wehrgang in der Stadtmauer war zwar schattig, zeigte aber erst nach einiger Zeit einen Ausgang. Wir schnappten uns ein Bistrotischen im ersten besten Straßencafé und dann gönnte ich mir eine Tasse Kaffee und einen Almdudler. Nebenan saßen zwei türkische Familien, die sich daraufhin ebenfalls einen Almdudler bestellten – ob er den Damen geschmeckt hat, wage ich zu bezweifeln.

Nun begann der Ritt nach Neustadt an der Aisch, wo wir uns am Kirchweihplatz von einander verabschiedeten.

Hier, am Festplatz von Neustadt an der Aisch trennten sich unsere Wege. Günther fuhr über Höchstadt/Aisch nach Gundelsheim und ich über Langenzenn nach Fürth. Das war‘s gewesen – Vielen Dank an Euch, die ihr dabeigewesen seid und wie wir, bis zum Ende durchgehalten habt. Arrivederci cari!

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