Samstag, 20. Juni 2026: Ruhetag Marktschellenberg
Moin, wir ruhen. Bis 7:30 Uhr. Jetzt wird ausgiebig gefrühstückt.
Es herrscht wieder Kaiserwetter, allerdings hatte es Nachts geregnet, aber Günther hat die Klamotten vom Balkon gerettet. Das Frühstück war sehr lecker. Um 9 Uhr sind wir mit unseren Rollern zur Köpplschneid aufgebrochen, die wir aber nicht gefunden haben. Wir konnten unsere Roller am Ende des Weges bei einen Bauernhof parken und wanderten auf dem schattigen Salzalpenweg, ein Gratweg, der auf der deutsch-österreichischen Grenze verläuft Richtung Barmsteine. Die Barmsteine waren dann doch zuweit zu gehen, so daß wir aus Zeitgründen wieder den Salzalpensteig zurückgingen.





Wir fuhren weiter nach Maria Gern, wo wir die Kirche, von der aus man einen wunderbaren Blick auf den Watzmann hat, besichtigt haben und dann nebenan im Gasthaus „Maria Gern“ zu Mittag gegessen haben und wieder Almdudler nachgetankt haben.



Dann fuhren wir weiter nach Ramsau, wo wir kurz zum Touristoffice reinschauten und Prospekte einsammelten.
Weiter ging‘s zum Hintersee, den wir dann umwanderten und zwischendurch bei einem Kiosk, mitten im Wald, natürlich einen Almdudler wegzischten. Wir kauften uns, kurz bevor wir wieder am Parkplatz waren, noch Ansichts-Karten und Briefmarken und fuhren weiter über die Schwarzbachwacht zurück über Berchtesgaden zum Gasthaus Kugelnühle, daß am Zugang der Almbachklamm liegt.







Im schattigen Garten gab es dann zum Abschluß des Tages, also quasi zum Abendessen Apfelstrudel und Weißbier. Wenn man Durst hat, geht das schon mal.
Von dort war es nur noch ein Katzensprung bis nach Marktschellenberg zu unserer Pension „Frech“. Wir besorgten uns noch Getränke und setzten uns noch in den Garten hinterm Haus, den wir nutzen durften.
Den restlichen Abend verbrachte ich mit der Beantwortung von eingetrudelten Nachrichten und dem Schreiben meines Tagebuches.
Dazu hatten wir übergangsweise die Zimmer zeitweise getauscht, weil in meinem Zimmer der Fernseher steht und heute im Zuge der WM Deutschland gegen die Elfenbeinküste spielte und Günther das Spiel sehen wollte. Halbzeitstand war 0:1, der Endstand konnte durch Deniz Undar zum 2:1 gedreht werden. Bassd scho.
Weiter zur Oberbayerntour 2026 – Tag 4
